An zwei Flüssen
 
Zum deutsch-tschechischen Radioprojekt "Die Sprachen des Flusses"
 
Von Moldau bis Havel
 
 
Vielleicht werden die Schülerinnen und Schüler der Bruno-Bürgel-Gesamtschule zusammen mit den Jugendlichen vom Gymnazium Jana Placha im Rahmen ihrer Schulpartnerschaft auch einmal auf der Elbe rudern. Wie sie die Schulpartnerschaft mit dem Gymnazium Jana Placha anbahnen, erzählen sie in Interviews. Den Beitrag untermalen die jungen Radiomacher mit der „Moldau“ von Bedrich Smetana. Um sich die GEMA-Gebühren zu sparen, griffen die Jugendlichen kurzerhand selbst zu den Instrumenten. Die Sinfonie symbolisiert die Verbindung der beiden Schulen: Die Moldau fließt zunächst durch Prag, dem Standort des tschechischen Gymnasiums. Dann mündet sie in die Elbe, die wiederum nahe an Rathenow, der Heimat der deutschen Gesamtschüler, vorbeifließt.
 Autoren Schüler der Bruno-H.-Bürgel Schule in Rathenow
Redaktuerin Mila Zaharieva-Schmolke
 
 
 
 
 
 
 
70. Geburtstag des Ruderklubs in Lysá an der Elbe  - Drei Generationen an der Elbe
 
Zum deutsch-tschechischen Radioprojekt "Die Sprachen des Flusses"
 
 
"Wir haben überlegt, wie uns das Leben an der Elbe beeinflusst. Drei Mitglieder unserer Radiogruppe sind mit dem Fluß enger verbunden, als man sich vorstellen kann. Sie sind nämlich Ruderer. 
 
Rudern auf der Elbe
 
 
Der Ruderklub in unserer Stadt Lysá an der Elbe feiert in diesem Jahr den 70. Geburtstag.
Im Radiofeature  haben wir mit drei Generationen des Ruderklubs gesprochen: mit Anička (15, unsere Mitschülerin), mit Jan Krumpholz (50, Trainer, Annas Vater) und mit Hugo Rejthar (70, ehemaliger Ruderer und Trainer).  Alle haben uns ihre Erfahrungen, Erlebnisse, Gefühle und auch Wünsche mitgeteilt. Nach diesen Gesprächen haben wir die Elbe mit anderen Augen gesehen als am Anfang des Projektes."
 
 
Autoren Schüler der Zakladni Skola "Bendrrzich Hrozni" in Lysa an der Elbe
 
Redakteurin Mila Zaharieva-Schmolke
 
 
 
 
 
Sagen und Mythen aus der tausendjährigen Stadt Brandenburg an der Havel
 
Zum deutsch-tschechischen Radioprojekt "Die Sprachen des Flusses" 
 
Sagen, Mythen und der skurile Babier Fritze Bollmann stehen im Mittelpunkt des Beitrags der
Schüler vom Bertolt-Brecht-Gymnasium der Stadt Brandenburg an der Havel. Zu Beginn
ertönt ein Trompetensolo, des über die Landesgrenzen hinaus bekannten Lied über Fritze
Bollmann, der sich gerne in seinem Angelkahn auf dem Beetzsee aufhielt. 
 
Sagen und Mythen am Fluss
 
 
In Erinnerung an den Barbier und sein bewegtes Leben existiert in der Stadt ein Bollmann, Brunnen welcher  im Beitrag kurz beschrieben wird. Das überlieferte Bollmann-Lied wird von einer Schülerin eingesungen. Es folgt die Sage über die Entstehung des Beetzsees, welche eng mit der Sage des Marienbergs, der  höchsten Erhebung der Stadt, zusammen hängt. Der Beetzsee grenzt an die Havel,  an der jedes Jahr  rund um die Jahrtausendbrücke das Havelfest stattfindet. Seit einigen Jahren wird auf diesem Fest die Havelkönigin gekrönt, und zwei ehemalige Bewerberinnen und späteren „Königinnen“ wurden von uns interviewt. 
 
 
Auf Tschechisch:
Pověsti, mýty a podivný holič Fritze Bollmann jsou hlavními hrdiny příspěvku žáků Gymnázia Bertolda Brechta z Brandenburgu nad Havolou. Na začátku zazni sólo na trubku, které uvede světoznámou píseň o Fritzi Bollmannovi, který rád rybařil na jezeře Beetzsee. Jako připomínka na holiče a jeho pohnutý život stojí ve městě Bollmannova studna, o které je v příspěvku také zmínka. Píseň zpívá jedna z žákyň školy. 
Následuje pověst o vzniku jezera Beetzsee, která souvisí s pověstí o nejvyšším místě ve městě - výšina Marienberg. Jezero Beetzsee sousedí s řekou Havolou, kde se poblíž Mostu tisíciletí každý rok koná slavnost Havelfest. Již několik let je na slavnost vybrána dívka, která je poté korunována královnou. Vyzpovídali jsme dvě uchazečky a také pozdější královnu.
Autoren Schüler des Bertol-Brecht-Gymnasiums in Brandenburg an der Havel
 
Redakteurin Mila Zaharieva-Schmolke
 
 
 
 
 
 

 

Historische Schleuse in Kleinmachnow
 
Zum deutsch-tschechischen Radioprojekt "Die Sprachen des Flusses"
 
Die Maxim-Gorki-Gesamtschule Kleinmachnow stellt die Machnower Schleuse vor, die die Nebenflüsse Spree und Havel hier schiffbar macht - ein imposantes, über hundertjähriges Bauwerk. Der Teltowkanal verbindet diese beiden Flüsse. Der Kanal dient heutzutage immer mehr touristischen Zwecken. Ursprünglich wurden die Schiffe hier sogar getreidelt.
 
Architekturwunder am Wasser
 
 
Heutzutage ist  Binnenschiffer ein interessanter Ausbildungsberuf  - eine ehemalige Schülerin der Schule erlernt diesen und stellt ihn uns vor. Da aber der Gütertransport mit Schiffen rückläufig ist, ist der ursprünglich geplante überdimensionierte Ausbau des Teltowkanals und der Schleuse im Moment gestoppt.
"Unser Beitrag wird teilweise von selbsterstellter elektronischer Musik begleitet."

 

Auf Tschechisch:

Žáci školy Maxima Gorkého v Kleinmachnow představují ve svém příspěvku impozantní technické dílo – plavební komoru v Machnowě. Tato komora umožnila splavnění Teltowského kanálu. Teltowský kanál spojuje řeky Spréva a Havola. Dnes je kanál více turistickou záležitostí. Dříve bývaly lodě tímto úsekem taženy lidmi. Přeprava nákladu na lodích je v současné době na ústupu, a proto byly další práce na stavbě kanálu Teltow a plavební komoře zastaveny.
"Zajímavou práci lodníka nám představila absolventka odborné školy. Náš příspěvek je doplněnen elektronickou hudbou, kterou jsme sami vytvořili."

 

Autoren Schüler der Maxim-Gorki-Gesamtschule in Kleinmachnow
Redakteurin Mila Zaharieva-Schmolke

 

Teltowkanal und Schleuse in Kleinmachnow

 

http://ycbs.eu/de/radio-europa/radio-an-der-elbe/103-die-sprachen-des-flusses.html

 

 

 

Hinter den Kulissen des Theaterschiffes "Geheimnis"

Zum deutsch-tschechischen Radioprojekt "Die Sprachen des Flusses"

"Wir sitzen im Café des Theaterschiffes „Geheimnis“, das seinen Anker in der Moldau in Prag ausgeworfen hat. Ema Forman, Enkelin  des Regisseurs Miloš Forman und Tochter vom Mitbesitzer des Shiffes Petr Forman, erzählt über ihre Erlebnisse auf dem schwimmenden Theater. Die Zuschauer geniessen die Aufführungen, die Schauspieler wiederum haben Spaß bei ihrer kreativen Arbeit. Oft hat Ema Theater- und Konzertvorstellung hinter den Kulissen verfolgt. Mit Bewunderung beschreibt sie, wie organisiert die Schauschpieler auf und hinter der Bühne sind. In der Sommerzeit während andere Theaterhäuser geschlossen haben, können Zuschauer die darstellende Kunst  auf  dem Schiff bewundern. Geheimnis hält sie für ein wirklich gutes Erlebnis. Die Brüder Forman haben das Buch „Nachové plachty“ herausgegeben, hier schreiben sie über Entstehung und Idee des Theaterschiffes."
Theaterschiff auf der Moldau
 
 
 
Auf Tschechisch:
"Sedíme v kavárně divadelní lodi Tajemství, která kotví v Praze na Vltavě. Ema Formanová, vnučka režiséra Miloše Formana a dcera spolumajitele lodi Petra Formana, vypráví o svých zážitcích z divadelní lodi. Herci si zde hraní užívají a diváci se baví. Ema často pozorovala představení ze zákulisí. S obdivem popisuje organizovanost herců na jevišti i za ním. Letní plavby lodi Tajemství považuje za opravdový zážitek. Bratři Formanové vydali knihu Nachové plachty, která poetickým způsobem popisuje vznik lodi a život na ní."
 
 
 
Autoren Schüler des Jan-Palach-Gymnasiums in Prag
 
Redakteurin Mila Zaharieva-Schmolke
 
 
 
Ein deutsch-tschechisches Radioprojekt zum Thema Elbe
 
Projektstationen sind Magdeburg, Prag, Eberswalde und Nymburk. In Prag und Eberswalde entwickeln tschechische und deutsche Schüler ihre Radiogeschichten. Die Dramaturgie des Radiofeatures will gelernt sein. Wir lernen, wie aus Interviews, Szenen, Autorentexten, Musik und Atmosphäre ein Radiofeature entsteht. Fünf Radiofeatures in zwei Sprachen sind auf YCBS zu hören. Auf der Projektseite dokumentieren wir unsere Treffen in Deutschland und Tschechien.
 
Nymburk an der Elbe
 
 
In der malerischen Stadt Nymburk an der Elbe haben wir uns zum letzen Mal getroffen und fünf klangvolle Radiogeschichten rund um das Thema Fluss zu Ende produziert.
 
"Endstation Nymburk", ein Zeitungsartikel über unser letztes Treffen am Fluss
 
 
 
Fünf Radiogeschichten
 
Hier könnt ihr das "Best Of" aller fünf Geschichten in Deutsch und Tschechisch hören
 
Die "Sprachen" des Flusses
 
 
 
Zu den Radiogeschichten:
 
Die Schüler aus Lysa an der Elbe erzählen uns die Geschichte eines Ruderklubs, der dieses Jahr sein 70. Jübiläum feiert. Unsere junge Reporterin aus Lysa interviewt dazu ihren Vater, den Leiter des Ruderklubs.
 
 
 
Die Prager Schüler nehmen uns auf ein Theaterschiff auf der Moldau mit und machen uns mit der Enkelin des weltbekannten Regisseurs Milos Forman bekannt, Ema Formanova erzählt über das schwimmende Theater, das auf Tschechisch Divadelni lod Tajemstvi heisst. 
 
 
Die historische Schleuse des Teltowkanals in Kleinmachnow wird im Radiofeature der jungen Autoren  aus Kleinmachnow sichtbar. Im Radiostück könnt ihr die spannenden Erzählungen einer Binnenschifferin, einer Historikerin und eines Schleusenwärters hören.
 
 
 
Sagen und Mythen aus der tausendjährigen Stadt Brandenburg an der Havel haben Schüler dieser Stadt in ihre Radiogeschichte verarbeitet. Sie lassen uns in die Vergangenheit dieser Region eintauchen und laden uns ein, mehr über eine lokale Berühmtheit zu erfahren, der Barbier Fritze Bollmann.
 
 
 
Schüler aus Rathenow besiegeln ihre Partnerschaft mit Schülern des Jan-Palach-Gymnasiums in Prag. In der Radiogeschichte der Rathenower hören wir ein bekanntes Musikstück, das Deutsche und Tschechen gemeinsam einspielen. Auf Klavier, Gitarre und Cello erklingt "Die Moldau" von Bedřich Smetana.
 
 
 
 
 
 
 
 
Die "Sprachen" des Flusses
 
 (Deutsch-tschechischer Austausch, Radiobeitrag aus Prag)
Die "Sprachen" des Flusses
 
  (Zum Projekt Die "Sprachen" des Flusses)
 

 

 
Das Projekt „Die „Sprachen“ des Flusses – Ein Radioprojekt deutscher und tschechischer Jugendlicher entlang der Elbe“ haben die Deutsche Umwelthilfe und YCBS gemeinsam gestartet. Das Projekt läuft ein Jahr lang. 
Neben zwei 4tägigen Jungendtreffen mit Radioseminaren (je eines in Deutschland, und in der Tschechischen Republik) und drei regionalen Radiowerkstätten stehen  Aktionskampagnen. Im Rahmen von Radioworkshops recherchieren die SchülerInnen zu Geschichte, Kultur, Menschen, Natur und Umwelt an Elbe und Nebenflüssen und werden
ihre Radioprgramme produzieren.
 
Die "Sprachen" des Flusses
 
 (Deutsch-tschechisches Kennenlernspiel)
 

Ökologische Themen werden mit gesellschaftlichen und kulturellen Themen verbunden. Das bietet die Möglichkeit, das Projekt in verschiedene Fächer einzubinden und das Fachwissen der Lehrkräfte zu nutzen. Die Lehrkräfte können aus verschiedenen Fachrichtungen (z.B. Geografie, Biologie, Gesellschaftskunde, Tschechisch, Deutsch) kommen.

 
Schulen aus Deutschland und Tschechien machen beim Projekt mit sowie das Jugendradio in Prag "Radio Domino".
 
 
 
 
Das Projekt startet in Magdeburg mit 50 Schülern aus beiden Ländern
Mit Mikrofon an der Elbe
 
Die "Sprachen" des Flusses
 
  ( Zum Thema "Wassererlebnisse", Tschechisch und Deutsch)
 
 
 
 
Ein Artikel der Schüler des Gymnasiums in Rathenow über das Projekt:

"Wir wollen die Begeisterung für die Elbe unter den Heranwachsenden  in Deutschland und in Tschechien fördern und sie gleichzeitig ermutugen, mehr über die einzigartige Landschaft zu lernen, die den Fluss umgibt", sagt Ines Wittig, Projektmanagerin bei der DUH, die den Workshop vor Ort begleitet. Wie Radio funktioniert, was ein Autorentext oder ein O-Ton ist und wie verschiedene Recherchen zum Thema Elbe in eine Radiosendung verarbeitet werden, erfahren die Jugendlichen von Mila Zaharieva-Schmolke, Leiterin des internationalen Jugendradios YCBS in Berlin leitet. Die ersten Radioworkshops finden in Magdeburg an der Elbe statt.

Artikel Märkische Oderzeitung

ISIS-SOPHIA GUILFORD14.02.2013 15:40 UHR

 

Sprache des Flusses über Radiowellen

Altreetz (MOZ) Eine neue Kultur kennenlernen, Freundschaften schließen und gemeinsam eine Radiosendung erarbeiten und fertig stellen, all das bietet Youth Connected By Sounds (YCBS). YCBS ist eine Radioplattform im Internet mit Programmen von Jugendlichen für Jugendliche. Wie leben die Menschen in den seit dem Krieg geteilten Städten an der Oder? Wie spiegelt die Muttersprache die Mentalität, Traditionen und Emotionen der Menschen wider? Die Programme von Youth Connected By Sounds sind auf Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Tschechisch, Slowenisch, Polnisch, Bulgarisch, Hebräisch, Italienisch, Ladino und Bosnisch zu hören. YCBS initiiert Projekte, bei denen der Kulturdialog und das Medium Radio thematisiert werden und leitet Radioworkshops mit Schülern und Lehrern.

Bei den Radioworkshops wird zuerst gemeinsam ein Thema für das Radiofeature gesucht. Anschließend geht es an das Erlernen und Üben von Interview- und Reportagetechniken, der digitalen Bearbeitung von Aufnahmen, sowie des Schreibens für das Hören und der Komposition eines Radiofeatures. Die Leiterin der Radioarbeit für Schüler ist Mila Zaharieva-Schmolke. Sie sagt: "Radio und die Arbeit mit jungen Menschen sind meine Leidenschaft!"
Bereits seit November arbeitet YCBS gemeinsam mit Schülern und Lehrern aus Deutschland und der Tschechischen Republik an dem Projekt "Die Sprachen des Flusses". Das ist ein Radioprojekt deutscher und tschechischer Jugendlicher entlang der Elbe. Es wurde mit Unterstützung der Deutschen Umwelthilfe gestartet, mit dem Ziel, deutsche und tschechische Jugendliche bei einem gemeinsamen Projekt zusammenzubringen und ihnen das Medium Radio näher zu bringen. Der Schlüssel hierbei ist die Elbe, da sie durch beide Länder fließt. Die Jugendlichen sollen das Leben auf der anderen Seite der Elbe näher kennenlernen, die Kultur und die Menschen, das Essen und die Sprache, aber auch die Schönheit und die Vielfältigkeit der Natur.
Das Projekt läuft noch bis zum Herbst dieses Jahres und beinhaltet neben zwei viertägigen Jugendtreffen auch drei regionale Radiowerkstätten. Zudem recherchieren die Schüler zu Geschichte, Kultur, Menschen, Natur und Umwelt. Finanziert wird das Ganze vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und der Medienanstalt Berlin Brandenburg.
Ein solches Projekt über die Oder wäre auch für die Jugendlichen in der Region eine interessante Möglichkeit, um ihre polnischen Nachbarn besser kennenzulernen, meinen zahlreiche Schüler und Lehrer. Dadurch lerne man auf eine abwechslungsreiche Art und Weise die Kultur eines anderen Landes kennen und kann neue Freundschaften schließen. Michael Tiedje zum Beispiel, Schulleiter des Evangelischen Johanniter-Gymnasiums Wriezen, hält ein gemeinsames Projekt mit Polen für eine gute Möglichkeit, den Horizont der Jugendlichen zu erweitern.
 
 
Schulpartner: 
Maxim-Gorki-Gesamtschule Klein Machnow, Bertol-Brecht-Gymnasium Brnadenburg an der Havel, Jan-Palach-Gymnasium in Prag, Zakladni skola Bendrzich Hrozni in Lysa, Bruno H.- Bürgel-Schule in Ratenow
 
Projektpartner:
 
Deutsche Umwelthilfe
 

 
 
 
Musik: Prof. Simo Lazarov, Valentin Lazar
 
Redakteurin Mila Zaharieva-Schmolke
 
Vielen Dank an die Lehrer: Brigitte Nikoleit, Vit Janda, Kathrin Hoeft, Silke Müller, Eva Poborska und ihre Kollegin Dana, Pavel Cerveniak und an die Projektleiterin bei der Deutschen Umwelthilfe e.V., Ines Wittig.
 
 
Förderung:
 
 
Deutsch-Tschechischer Zukunftsfond 
 
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Quellenangabe: eRecht24