Italiener in Berlin, man  trifft sie überall in der Stadt. Sie bringen die italienische Kultur an die Menschen heran und diskutieren in ihrer Sprache auf Blogs und Onlinemagazinen über die Lebensart in Berlin. Im heutigen Live-Programm YCBS und die italienische Kultur, auf English YCBS and the Italian Culture, auf Griechisch To YCBS ke o Italikos politismos  und noch auf Italienisch YCBS e la cultura Italiana lernt Ihr spannende und kreative Menschen kennen, die auf Zeit oder für immer in Berlin leben.

Jeden letzten Freitag im Monat treffen sich Berliner Fahrradfahrer um in großer Zahl gemeinsam durch die Stadt zu fahren. Sie nennen das Critical Mass – Ein riesiger Fahrradzug, der den Autoverkehr der Stadt schon mal zum Stillstand bringen kann und damit auf die Interessen und die Berechtigung der Radfahrer als Verkehrsteilnehmer aufmerksam macht. Ursprünglich stammt diese Aktion aus San Francisco und hat sich mittlerweile in der ganzen Welt ausgebreitet.

Räume für Begegnung schaffen und mit anderen Kulturen zusammenleben
Anna-Lindh-Stiftung führt diese Tage eine Talkrunde durch. „Engagement ohne Grenzen – Dialog ist nicht genug, Begegnungen entscheiden“ ist das Thema, über die Vertreter des Goethe-Instituts sowie ehrenamtliche Mitarbeiter im Bereich Migration diskutiert haben. Prof. Caroline Robertson-von Trotha hat die Talkrunde moderiert. Sie hat im Rahmen des Bürgerfestes des Bundespräsidenten stattgefunden.

goethelastCsilla, Jonathan, Mae, Stepanie und Thomas sind fünf Teinehmer am Kurs „Kultur und Sprache“ des Goethe-Instituts in Berlin.
Gesellschaft, Kultur und Medien interessiert sie sehr, deshalb waren sie zu Gast beim internationalen Radio YCBS im Haus der Jugend in Berlin-Wedding. 
Im Rahmen eines Radioworkshops produzieren die Studenten am Goethe-Institut ein Programm, eine Radiogeschichte über das Haus der Jugend.

Weserstraße in Kreuzkölln – Berlin. Die Gegend pulsiert vor Menschen aus aller Welt. Jede Menge internationale Restaurants und alternative Designergeschäfte sind hier in den letzten Jahren entstanden. Die Secondhandläden und die Spätis passen sich erfolgreich ihrer neuen durchmischten Kundschaft an. In den Cafés, Bars und Geschäften hört man Spanisch, Französisch, Türkisch, doch vor allem Englisch scheint die Expat-Szene zu dominieren.

Gerade in einer so großen Stadt wie Berlin hat lokale Nachbarschaft eine große Bedeutung für das Zusammenleben. Mittelpunkte des Zusammenkommens sind auch die so genannten Spätverkaufsstellen – im Berliner Jargon auch Spätis genannt. Hier ist alles im Fluss: Menschen kommen und gehen, kaufen ein und verweilen aber auch, um mit dem Ladenbesitzer ihres Vertrauens die Neuigkeiten aus dem Kiez auszutauschen. Unser Radiofeature eröffnet nicht nur Einblicke in diese für Berlin typische und einzigartige Nachbarschaftskultur.

"You will never walk alone", so heisst die Konferenz, die vom Berliner Netzwerk Recherche e.V. in Hamburg im Juli organisiet wurde. TV- und Radiojournalisten, Autoren und Blogger aus Deutschland haben zwei Tage lang über Investigativen Journalismus, die Ukraine-Krise, den Syrienkrieg und die Arbeit in Krisengebieten diskutiert. Wie entsteht ein Blog, welche Fotos dürfen veröffentlicht werden und welche Themen sind berichtenswert, wer kontrolliert die Medien, gehörten zum Konferenzprogramm.

gruppestudioflowLetzte Woche konnten Ksenyia und Aisegül Euch nach Mexiko, Italien, an die deutsch-polnische Grenze und auch in die Welt der Musik und Bilder entführen. Studenten der Europa-Universität Viadrina haben ihre Radiofeatures rund um das Thema „Der Fluss der Sprachen“ vorgestellt. Bei der heutigen Sendung machen wir Euch mit anderen Protagonisten bekannt.Ihre Geschichten erzählen sie in den Radiofeatures von Linda Richter, Hendrike Schoof, Inga Wolf, Jenny Stahl und Laila Linke.

"Wir wollen zeigen, dass wir da sind"

Ibrahim El-Akhla stammt aus dem Libanon, aus einer palästinensischen Familie. Ibrahim oder Ibo, wie ihn alle nennen, sieht sich als Berliner palästinensich-libanesischer Herkunft. In seiner Schule ist der 15-jährige als Moderator von Theateraufführungen und Konzerten bekannt.  Zudem macht Ibo Radio. Er nimmt an Radioprojekten teil, macht spannende Interviews und hat ein ausgesprägtes Gespühr für gute Erzähler und interessante Menschen.

„Irgendwo müsste es schön sein“- ein zweisprachiges Theaterprojekt

Das deutsch-palästinensische Theaterstück „Irgendwo müsste es schön sein“ ist entstanden im Rahmen des Programms „Zukunft für Palästina“. Deutsche und palästinensische Studierende stehen darin erstmals als ein gemeinsames zweisprachiges Ensemble auf der Bühne. Moritz Rinke und Mario Salazar haben die deutschen Texte geschrieben, die arabischen stammen vom palästinensischen Schriftsteller Ghassan Zaqtan. „Irgendwo müsste es schön sein“ handelt von der Sehnsucht, verlorenen Schicksalen und Palästina aber auch von allgegenwärtigen Themen wie Liebe, Musik oder Sex

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