„Irgendwo müsste es schön sein“- ein zweisprachiges Theaterprojekt

Das deutsch-palästinensische Theaterstück „Irgendwo müsste es schön sein“ ist entstanden im Rahmen des Programms „Zukunft für Palästina“. Deutsche und palästinensische Studierende stehen darin erstmals als ein gemeinsames zweisprachiges Ensemble auf der Bühne. Moritz Rinke und Mario Salazar haben die deutschen Texte geschrieben, die arabischen stammen vom palästinensischen Schriftsteller Ghassan Zaqtan. „Irgendwo müsste es schön sein“ handelt von der Sehnsucht, verlorenen Schicksalen und Palästina aber auch von allgegenwärtigen Themen wie Liebe, Musik oder Sex

Die Texte der Schauspielschüler aus Ramallah werden auf Arabisch gesprochen, die Deutschen dolmetschen die Dialoge.

Das zweisprachige Ensemble tritt deutschlandweit auf.

Kooperationspartner: Drama Academy Ramallah und Folkwang Universität der Künste in Essen.  Inszenierung: Prof. Johannes Klaus und Katrin Lindner

Deutscher Akademischer Austauschdienst und Stiftung Mercator fördern das Projekt.

http://www.folkwang-uni.de/home/theater/int-kooperationen/drama-academy-ramallah/